Zu Besuch bei Firma Krückemeyer in Wilnsdorf

Willi Brase besuchte jetzt die Firma Krückemeyer in Wilnsdorf, um sich im Rahmen der Aktion „Seitenwechsel“ mit der Geschäftsführung und den Mitarbeitern auszutauschen.
Gleich zu Beginn stellte Willi Brase gegenüber dem geschäftsführenden Gesellschafter Jan Krückemeyer klar: Die SPD will keine Vermögenssteuer für Personengesellschaften, wie die Reinhard Krückemeyer GmbH & Co. KG eine ist.
Die Besichtigung von Lager und Fertigung des Spezialisten für Schleifmittel und Klebebänder war für den Bundestagsabgeordneten sehr aufschlussreich , da er ursprünglich im technischen Handel zum Groß- und Außenhandelskaufmann ausgebildet wurde. Insofern konnte er einen guten Bezug zu den Schleif- und Klebebändern aus seiner Vergangenheit herstellen.
Besonderes Augenmerk schenkte er den selbstklebenden Stanzteilen aus dem Hause Krückemeyer, die sich in seinem Auto wiederfinden. „Da habe ich immer ein Stück von Krückemeyer dabei“, freute sich der Abgeordnete .
Überrascht waren die Mitarbeiter der Firma Krückemeyer über die Tatsache, dass ein Teil der Kraftstoff- und Öko-Steuer die Rentenkassen auffüllt: „Wir verfahren also praktisch Sprit für die Rente“, brachte es der Außendienstmitarbeiter Joachim Haub auf den Punkt. Da nur ein Teil der Steuer in den Erhalt der Straßen fließt, ist ein deutlicher Renovierungsstau zu beobachten. Im Zuge der Erneuerung von Straßen sollten nach Auffassung von Brase auch die Netzleitung erneuert werden, denn das Breitbandangebot Siegen-Wittgensteins lässt zu wünschen übrig. Ziel der SPD ist hierbei überall mindestens 50 m/Bits zu schaffen, denn das Internet sei heute auch eine Art Infrastruktur, die man nicht vernachlässigen darf. Bei vielen Unternehmen und besonders der jüngeren Generation ist das schon länger ein großer Wunsch.