Zu Besuch im Kreisklinikum

v. l.: Christian Lohmann (Verwaltungsleiter), Andreas Müller (Landrat), Hilde Mattheis (Gesundheitspolitische Sprecherin der SPD), Bertram Müller (GF Kreisklinikum), Willi Brase (MdB SPD Siegen-Wittgenstein), Dr. Heiko Ullrich (stellv. Ärztlicher Direktor

Den Besuch der gesundheitspolitischen Sprecherin der SPD, Hilde Mattheis, MdB Willi Brase und Landrat Andreas Müller im Siegener Kreisklinikum nutzen sowohl Geschäftsführer Bertram Müller als auch seine Kollegin Stefanie Wied von der DRK-Kinderklinik Siegen, um zusammen mit Ärzten und Vertretern der Pflege aus den Häusern aktuelle Themen und Herausforderungen der örtlichen Krankenhäuser mit den Politikern zu besprechen.

So brachten die Klinikmanager das grundlegende Thema der schwierigen Finanzierung der Häuser auf den Tisch, aber auch die Problematik der stark zunehmenden Inanspruchnahme der Notfallambulanzen wurde angesprochen. Während die Kinderklinik zudem den politischen Vertretern erneut das für die Region wichtige Perinatalzentrum nahelegte und um Unterstützung bat, sieht das Kreisklinikum Unterstützungsbedarf bei der Fachkräfteakquise, aber auch bei strukturellen Herausforderungen.

Reger Austausch fand dabei zum geplanten „PEPP“-System statt, da das Kreisklinikum eine der größten psychiatrischen Abteilungen in ganz NRW betreibt. Die Politiker nutzen den Besuch u.a. dazu, sich bei einer kurzen Führung die neue Struktur des Kreisklinikums erläutern zu lassen und mit Patienten und Mitarbeitern in Kontakt zu treten.