Was wird mit sanierungsbedürftiger Stützmauer?

Gemeinsam mit Bürgermeisterkandidatin Nicole Reschke, Kreistagsmitglied Anke Flender und dem Fraktionsvorsitzenden Arno Krämer besichtigte Willi Brase die sanierungsbedürftige Mauer am Ortseingang von Freudenberg. Die Mauer befindet sich in einem beklagenswerten Zustand, inzwischen musste auch der Fußweg auf der Mauerseite abgesperrt werden. Noch steht nicht endgültig fest, wer für die Sanierung der Mauer zuständig ist, seit 2012 laufen dazu Verhandlungen. Da die Mauer schon zu einem Drittel in die Denkmalliste der Stadt Freudenberg eingetragen ist, ergeben sich zu einer Sanierung neue Gesichtspunkte.

Entscheidend für den weiteren Verlauf ist die Feststellung wer Baulastträger ist, beziehungsweise weshalb die Mauer letztlich errichtet wurde. Nur dann ist der weitere Weg planbar. Es bleibt zu wünschen, dass eine Lösung zukunftsnah gefunden wird, denn die Mauer ist ein prägendes Merkmal in Freudenberg als Eingangstor zum „Alten Flecken“ und sie bildet ein markantes Ensemble mit den verbliebenen Villen aus der Gründerzeit zwischen Olper Straße und Bahnhofstraße.