SPD Siegen-Wittgenstein auf Südwestfalentour

Bild: Südwestfalen SPD

Politiker besuchen Kreisklinikum Siegen und Friedenshort Freudenberg

Betriebe und Institutionen kennenlernen, mit Angestellten ins Gespräch kommen und Problemlagen erkennen – das ist das Ziel der Südwestfalentour der SPD.  Denn so können die südwestfälischen Abgeordneten sowie die Kandidierenden zur Bundes- und Landtagswahl die Unterstützungsmöglichkeiten aufzeigen und Forderungen für die überregionale Politik mitnehmen. Dirk Wiese, heimischer SPD-Bundestagsabgeordneter und Sprecher der Südwestfalen-SPD sagt: „In der drittgrößten Industrieregion der Bundesrepublik unterwegs zu sein trägt zur Erweiterung unseres Wissens und zur sorgfältigen Meinungsbildung bei.“

Die diesjährige Südwestfalentour der SPD führte auch Vertreter der SPD Siegen-Wittgenstein durch mehrere Stationen in den Kreisen Siegen-Wittgenstein, Olpe, Soest und im Märkischen Kreis. Auftakt für die Tour war das Kreisklinikum Siegen, Thema war vorrangig die Situation im Krankenhaus während der Corona-Pandemie und die Belastung der Angestellten, die nach wie vor stark von den Auswirkungen betroffen sind.

Zweite Station im Siegerland war der Friedenshort Freudenberg. Oberin Sr. Christine Killies, Götz-Tilman Hadem, kaufmännischer Vorstand des Friedenshorts sowie die leitende Theologin Ute Riegas-Chaikowski stellten die Arbeit des Friedenhorts vor. „Wohnen und Pflege am Wald – umfassende Angebote für Jung und Alt“, unter diesem Motto wurde den Teilnehmenden ein innovatives Konzept vorgestellt, das Pflege in kleinen Hausgemeinschaften ermöglichen soll.

Weitere Stationen der Südwestfalentour führten die Teilnehmenden unter anderem in die Werthmann-Werkstätten in Attendorn, zum Aufbaugymnasium in Iserlohn und zu weiteren Unternehmen in Menden und Wickede.